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Handgerührte Feinmusik – Indie-Folk-Jazz aus Berlin

 

HOLLER MY DEAR , ist eine junge Indie-Folk-Jazz-Band aus Berlin. Das zweites Album „Eat, drink and be merry“ erschien beim renommierten Berliner Crossover Label Traumton und darauf präsentieren sie weiterhin handgerührte Feinmusik.  „Musik als Antidepressivum“ (Die Bühne)

Und es ist ein weiteres Album in Planung: Release im Februar 2018:
Titel „Steady as she goes“ (ebenfalls Traumton). Soviel sei verraten:
Wenn die Welt schwer auf den Schultern liegt, müssen die Beine umso leichtfüßiger zum Beat wippen. Mit Steady As She Goes kommt von den Berlinern Holler My Dear ein Disco-Folk-Album um die Ecke, das den tristen Status Quo in federnde Tunes verwebt.

Nominiert für den Freiburger Leiter Preis als Showcase-Act bei der Internationalen Kulturbörse Freiburg 2016.

 

 

Hörproben vom Album „Eat, drink and be merry“ – https://soundcloud.com/hollermydear/sets/snippets-eat-drink-an-be-merry/s-SyfDW (VÖ 13.03.2015, Traumton)

Wenn Freunde zum Essen einladen, dann kommt man nicht mit leeren Händen. Wenn Holler my Dear zum Essen, Trinken und Fröhlichsein rufen, kommt man lieber nicht mit vollem Magen!

Die Berliner schmeißen mit ihrem Album ein Fest, auf dem getanzt werden darf: “Eat, drink and be merry” tönt die vielseitige Bande aus der Folk-Küche und tischt sowohl herzhaft-vertraute, als auch bittersüße und deftig-scharfe Klänge auf.

Holler My Dear kredenzt Akustik-Pop als wärmendes Antidepressivum und verteilt großzügig Swing, Funk und Jazz als würzende Tinktur in feinen Kristallgläsern. Das entfacht Hitze und erzeugt Prickeln. Man holt sich gerne Nachschlag.

 

Presse

„Mundgeblasenes, Handgeklöppeltes und fein Gezimmertes. Mal aufgedreht, mal introvertiert, mal zirzensisch elegant.“ (Sound & Image)
„Ganz großes Kino zwischen Jazz, Folk und Balkanpop“ (Doppelpunkt)   
„Musik als Antidepressivum“
 (Die Bühne)
»Musik ist da zu hören, die pure Lebensfreude vermittelt.« (Okerwelle)
 
“Der Band eilt der Ruf voraus, eine ganz fabelhafte Live-Band zu sein. Begeisterte Kommentare lassen sich auf ihrer Facebook-Seite und anderswo jedenfalls zuhauf finden. Unter anderem wird dort explizit behauptet, dass ihre Musik glücklich machen würde. Das kann ich nach dem gestrigen Auftritt mehr als nur bestätigen. Ihre Musik macht definitiv gute Laune, verführt zum Tanzen und zaubert einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.”  (Alpenfeuilleton) 
Referenzen

Euro Jazz Festival Mexico City 2016, Women in (e)Motion Festival Radio Bremen 2016, Fusion Festival 2015, Stoffel 2015, RestArt & Music Festival (ROU) 2015,  Cairo Jazz Festival 2014, Jazz Open Stuttgart 2014, Akkordeon Festival Wien 2014, „The Voice in Concert“/Nikolaisaal Potsdam (RBB), Porgy & Bess Wien, XJazz-Berlin, Jazzdock Prag, BIX Stuttgart, Feinkost Lampe Hannover, Horns Erben Leipzig, Orpheum Graz (A)

„Listen to Berlin!“ Compliation 2014/2015 (Dussmann, tip Berlin)

Förderung Studioprojekt Jazz – Berliner Senat für kulturelle Angelegenheiten „Eat, drink and be merry“ (2014) / Tourförderung Berliner Senat 2015

NASOM (New Austrian Sound of Music) 2016/2017 – Förderungskatalog der österreichischen Kulturforen weltweit

Line-up:
Laura Winkler – Gesang, Komposition (Österreich)
Fabian Koppri – Mandoline, Mandorla, Gitarre, Gesang (Deutschland)
Stephen Molchanski – Trompete, Gesang (England)
Valentin Butt – Akkordeon (Russland)
Lucas Dietrich – Kontrabass (Österreich)
Elena Shams – Schlagzeug (Russland)

Foto: © ShootED