„Eine Mischung aus Tradition und autonomer Radikalität“ (Süddeutsche Zeitung)

DAHOAM und RETOUR DAHOAM und RETOUR so heißt das neue Programm der UNTERBIBERGER HOFMUSIK – ein furioser musikalischer Ritt rund um den Globus, auch wenn die Musik in den ersten Sekunden noch heimatlich verortbar scheint: „Typisch bayerisch“ glaubt man hier zu wissen, wenn die ausgefuchsten Musiker der UNTERBIBERGER HOFMUSIK loslegen…um sich schon bald darauf jenseits der Alpen – oder auch ganz woanders wiederzufinden! Herzstück dieser Band aus dem Münchner Umland ist das Ehepaar Irene und Franz Himpsl und ihre drei Söhne Xaver, Ludwig und Franz – bis auf den erst 14-jährigen Franz jr. allesamt studierte Musiker. Seit über zwei Jahrzehnten überschreiten die Himpsls, zusammen mit hochkarätigen Gastmusikern, musikalische Grenzen und pflegen dabei eine unorthodoxe Kombination aus traditioneller Blasmusik mit Jazz und Einflüssen aus aller Herren Länder.

Markenzeichen der UNTERBIBERGER HOFMUSIK ist das virtuose Verschmelzen der Genres mit traditionell heimischer Volksmusik. DAHOAM und RETOUR so lautet die Devise, unter der das sowohl musikalisch als auch kulturell aufsehenerregende Ensemble agiert. „Wir möchten mit unserer Musik Grenzen überwinden und Menschen und Kulturen einander näher bringen. Niemals hätten wir geglaubt, dass sich mit zwei, drei kleinen Schritten solch große kulturelle Entfernungen überbrücken lassen. Und dass die Ernsthaftigkeit unserer Auseinandersetzung mit anderen Kulturen nicht nur akzeptiert, sondern so freudig begrüßt wird, freut uns ungemein. – Wir fühlen uns als bayerische Musiker und musikalische Weltbürger gleichermaßen.“

DAHOAM und RETOUR so heißt dann auch das brandneue Programm der UNTERBIBERGER HOFMUSIK – ein furioser musikalischer Ritt rund um den Globus, beide Füße fest in den Steigbügeln bayerischer Musiktradition verankert. Armenien, Ägypten, Brasilien, der Balkan, Griechenland, Indien, die USA und Türkei heißen dann auch die musikalischen Stationen, die in den bayerisch-musikalischen Kosmos der Band Einlass gefunden haben. Länder, die das Ensemble auf Einladung bereist und mit deren Musikern und Menschen vor den Bühnen sie in engen Austausch und Kontakt getreten ist. Und in bester Tradition gelangt jedes ihrer Konzerte zu einem gemeinsamen Fest – Kulturen-, Generationen- und Genreübergreifend!

www.unterbiberger.de

Es gibt auch ein internationales Weihnachtsprogramm „Stern über Biberg“ feat. Wolfgang Lackerschmid  (Vibraphon):

Eine unorthodoxe Kombination aus traditioneller Blasmusik mit Jazz und weltmusikalischen Einflüssen aus aller Herren Länder.
Thematisches Rückgrat dieser stimmungsvollen Reise bilden ausgewählte Bach-Choräle, die allesamt einen liturgischen Bezug zum Weihnachtsfest haben. Daneben mischt sich bayrisches Brauchtum mit Swing, Klassik, südamerikanischen und türkischen Klängen.
So scheint in Eigenkompositionen wie „Biburg“ – ein langsamer Weihnachtswalzer – das winterliche Unterbiberg auf seine Ursprünge bis zum keltischen Biburg zurückzublicken. Und mit „La Rama“ – einem traditionellen Sternsingerlied aus Mexiko – beweist die Unterbiberger Hofmusik, mit welch fröhlicher Energie auch unter gleißender Sonne das weihnachtliche Brauchtum gepflegt werden kann…

Da bleibt nur noch, allen ein Himpslisches Weihnachten und ein buntes Neues Jahr zu wünschen!

Presse:

„… Eine Riesengaudi gegen Vorurteile… Zwischen Bayern und dem Bosporus steht machmal nur ein Taktstrich, und auch der Big Apple und Brasilien können gleich um die Ecke liegen…“ Guido Diesig, Jazzthetik Nov./Dez. 2015

„… und bayerisch-türkisch dabei. Super! Die Leute waren hin und weg, und die wollten gar nicht raus aus dem Schloss (…) es war so ein schönes Miteinander. Ein wunderbares Symbol für die Vielfalt hier im Land. Also das wünscht man sich öfter.“ (Bundespräsident Joachim Gauck bei Beckmann ARD, 20.03.2014)

KOMMISSAR PASCHA (2 Folgen), Fernsehfilm ZDF Frühjahr 2017
BAVARIA VISTA CLUB, Dokumentarfilm ab 17.12.2014
ZIMTSTERN UND HALBMOND, Fernsehfilm

„...in ihrem Ansatz und ihrer Umsetzung klingt die Unterbiberger Hofmusik dabei anarchischer als manches selbsternannte Avantgardeprojekt zwischen Donaueschingen und Montreux.“ „… mit dieser Besetzung würde die Formation beim New Jazz Festival in Moers vermutlich ebenso bestehen wie auch beim größten Folk-Roots-Weltmusik-Festival in Rudolstadt.“ „… Auch, weil diese Mischung aus strengem wie ernstem Traditionsbezug und autonomer Radikalität generationsübergreifend funktioniert. … vermitteln weitab jeder anbiedernden Crossover-Stimmung Offenheit, Respekt und geäußerte Selbstbestimmung.“ (Jörg Konrad für Süddeutsche Zeitung)

Presse Weihnachtsprogramm:

„Da mischen sich bayerisches Volkstum mit Swing, Klassik, südamerikanischen und türkischen Einsprengseln. Und das alles mit ebensogroßer Inbrunst wie Selbstironie und Leichtigkeit vorgetragen, dass es „a Gaudi“ ist – und ans Herz greift.“ (about JAZZ Dezember 2013)

„Stern über Biburg – authentischer kann Musik für die Feiertage nicht sein. Das beste Mittel gegen „Jingle Bells“ und andere Glühwein-Ohrwürmer.“ (NDR Info Dezember 2013)